Lohnt es sich, Autor zu werden?

Lohnt es sich Autor zu werden

Mein Name ist Vivienna Norna, und ich bin Autorin. Ich werde bei Lesungen häufig gefragt ob es sich eigentlich lohnt Autorin zu sein. Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn es gibt so vieles zu entdecken in der Welt eines Autors, von dem die Leser höchstens nur etwas erahnen können.

Ich selbst begann mit dem Schreiben als ich 16 war. Das Verschlingen von Büchern war nur eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Dennoch war es die zeitintensivste von allen. Bücher sind die Pforten zu unbekannten Welten, die uns für einen Augenblick die eigene vergessen lassen.

 

Wie alles seinen Anfang nimmt

Oft beginnt es mit einem Satz, der einem wie durch Zufall durch den Kopf geht und man ihn gedankenverloren auf seinen Notizblock kritzelt. Eher man sich versieht, entstehen aus einzelnen aneinandergereihten Worten Sätze. Aus Sätzen ganze Kapitel und aus Kapitel schließlich das Buch.

Oder man zerbricht sich über Stunden den Kopf und bringt nur wenig zu Papier. Ein Plot muss her und alles muss durchdacht sein.

Egal, wie man auch mit den Schreiben beginnt. Irgendwann, wenn man etwas erschaffen hat, verspürt man den Wunsch, es mit andern zu teilen.

Doch viele bewahren diese Schätze in ihrer berüchtigten Schublade, wo sie nie jemand zu Gesicht bekommen wird. Oft sind es Gedanken wie: „Das will eh keiner Lesen.“ oder „Ich bin nicht gut genug“, die einen davon abhalten, Autor zu werden.

Aber was diese Menschen nicht ahnen ist, sie sind bereits längst Autoren geworden. Ihnen fehlt nur noch der entscheidende Schritt in die richtige Richtung. Die Frage ist aber: in welche?


Meine bisher erschienenen Bücher:

# Vorschau Produkt Bewertung Preis
1 Timeless Chance (Timeless-Trilogie) Timeless Chance (Timeless-Trilogie) 18 Bewertungen 14,99 EUR
2 Timeless Uncertainty (Timeless-Trilogie) Timeless Uncertainty (Timeless-Trilogie) 7 Bewertungen 14,99 EUR
3 Timeless-Trilogie (Reihe in 2 Bänden) Timeless-Trilogie (Reihe in 2 Bänden) Aktuell keine Bewertungen 10,98 EUR

 

Vor- und Nachteile von Self-Publishing

Lohnt sich Self-Publishing

In der heutigen Zeit bieten zahlreiche Plattformen, darunter auch Amazon, die Möglichkeit durch Selb-Publishing seine Manuskripte in gedruckte Bücher zu verwandeln und das mit nur wenigen Klicks.

Aber es steckt noch mehr dahinter als man auf den ersten Blick vermuten mag. Ein Cover muss her, und ein Buchsatz regelt sich kaum von selbst. Auch die Korrektur eines gesamten Werkes bedarf besonderer Sorgfalt.

So kommen auf einen angehenden Self-Publisher einige Probleme zu, die unter anderem mit erheblichen Kosten verbunden sind. Nehmen wir doch nur einmal das Cover zur Hand und sehen uns an, was ein guter Coverdesigner dafür nimmt.

So wie es scheinbar unendliche viele neue Autoren auf den Buchmarkt schaffen, so kommen auch immer mehr Designer dazu, die talentiert sind und ihr Glück versuchen.

Als Self-Publisher muss man nun aus dieser Fülle an Designern jemanden finden, der die Wünsche umsetzen kann, die einem vielleicht vorschweben. Gleichzeitig darf er aber nicht so viel Honorar verlangen. Schnell fällt bei der Suche auf, dass es gar nicht so einfach ist. Die meisten Cover liegen nämlich preislich zwischen 150-600 Euro.

Wer sich nun denkt, tja dann nehme ich die billigen Angebote, der schneidet sich selbst ins Fleisch. Bei einem solchen Preis bekommt man nur ein Bild als Cover. Klar, der Umschlag ist vollständig aber er ist nicht mehr zu verändern. Möchte man also nun mit schönen Bildern vom Cover Werbung betreiben wo z.B. Zitate aus dem Buch eingebunden werden sollen, stößt man schnell auf Probleme.

Man ist in seinen Möglichkeiten eben stark eingeschränkt und das wirkt sich beim Self-Publishing stark auf den gewünschten Erfolg aus.

Ähnlich verläuft es sich mit einem guten Lektorat und Korrektorat. Sie verlangen ähnliche Summen, gehen aber dafür mehrfach durch den Text und sorgen für ein professionelles Werk.

Aber mit diesem Weg gehen auch einige Vorteile einher, die ein Verlagsautor nicht vorweisen kann.

Man ist sein eigener Herr. Die Rechte sind und bleiben beim Autor. Niemand kann einem eine Deadline setzen oder einem in den Text reinreden.

Ebenso die Frage des Honorars. Einige Plattformen setzen zwar Richtlinien zu den Preisen der Bücher, die sie drucken und anbieten, aber im Grunde sind diese noch offen und müssen erst noch verhandelt werden.

 

Autoren unter Vertrag

Lohnt es sich Verlagsautor zu werden

Ganz anders sieht es bei Autoren aus, die bei einem Verlag unter Vertrag stehen.

Verlagsautoren haben zwar ein gewissen Mitspracherecht, müssen aber aufgrund des unterschriebenen Vertrags oft den Kürzeren ziehen, wenn es um wichtige Entscheidungen geht, wie die Gestaltung des Covers.

Dies ging in manchen Fällen sogar soweit, das ganze Textpassagen von einem Lektorat in der Luft zerrissen und neu verfasst worden sind und der Autor dies nur abzunicken oder gar nicht erst davon erfahren hatte. Doch hier sprechen wir von bedauerlichen Ausnahmen, die hoffentlich auch Ausnahmen bleiben.

Man sollte also jeden Vertrag von einem Verlag gut studieren und sich fragen, welche Konsequenzen sich aus diesem Vertrag für die Zukunft ergeben könnten.

Aber bevor man überhaupt zu einem Vertrag von einem Verlagshaus kommt, geschieht das, wovor sich viele fürchten: man muss erst den Bewerbungsprozess durchlaufen.

 

Wie wird man Verlagsautor?

Das Bewerben um einen Platz im ersehnten Verlagshaus. Aber wie läuft das eigentlich ab? Nun, in den meisten Fällen werden ein sogenanntes Expose und eine Leseprobe verlangt.

Doch was erstmal einfach klingt, gestaltet sich oft wesentlich komplizierter. Denn jeder Verlag hat spezielle Richtlinien, wie ein solches Expose auszusehen hat.

Es beginnt mit dem Inhalt und endet mit dem Zeilenabstand. Alles ist vorgegeben und wird dies nicht eingehalten, werden die Exposes oft gar nicht erst weiter beachtet, sondern landen im Papierkorb.

So war es bei mir. Als ich noch in den Startlöchern stand, hatte ich keine Ahnung, wie ich mich an die Verlagshäuser meiner Träume wenden sollte. Also schrieb ich einfach ganz normale Bewerbungen – ähnliche denen um den Platz für ein Arbeitsverhältnis.

Man spricht von einer 6-monatigen Bearbeitungszeit bei Verlagen. Wenn sich ein Verlag bis dato nicht gemeldet hat, kann man diesen getrost abschreiben. Oft bekommt man nicht mal eine Absage, was für einen auch nicht gerade motivierend ist.

Es ist also ratsam, sich über jeden Verlag, an den man sich wenden möchte einige Nachforschungen anzustellen und herauszufinden was sie von einem erwarten.

Wichtig dabei ist auch die Frage, ob man überhaupt in das Verlagsprogramm passt. Dies lässt sich einfach nachprüfen, in dem man sich die Bücher anschaut, die von dem jeweiligen Verlag herausgebracht werden.

Dies gilt übrigens auch für kleinere Verlagshäuser, wobei sie oft nicht ganz so strenge Bewerbungskriterien haben.

 

Kleinverlage zum Mitwachsen

Lohnt sich ein kleiner Verlag

Auch bei kleinen Verlagshäusern hier gibt es klare Vor- und Nachteile hinsichtlich der Rechte bzw. der Autorenhonorare.

Manche Kleinverlage bieten als Anreiz mehr Mitspracherechte an oder locken mit einem besseren Autorenhonorar. Wie zum Beispiel 20% bei Ebooks und 10% bei Printbüchern. Was im Vergleich natürlich mehr ist als bei großen Verlagshäusern.

Aber Vorsicht: kleine Verlagshäuser stehen oft noch in den Startlöchern und haben demnach viel zu lernen. Marketing und Social Media gehen da oft unter oder werden sogar als Eigenleistung des Autors voraussetzt.

Hier muss man also entscheiden: möchte ich mit einem Verlag zusammen wachsen oder will ich direkt den großen Fisch an der Angel haben.

 

 

NEIN zu unseriösen Verlagen!

Vorsicht ist geboten bei Verlagshäusern, die einen sogenannten Druckkostenzuschuss von einem fordern. Hierbei handelt es sich um Verlage, die schnell eine Zusage erteilen und dem Autor gleich einen Vertrag aufhalsen wollen. Bei genaueren Lesen vergeht einem jedoch der aufkommende Freudenschrei.

Es werden Summen in Höhe von 8.000 bis 20.000 Euro verlangt, um die Druckkosten zu bezahlen. Diese würden jedoch wiedereingebracht werden durch den Verkauf der Bücher. Das ist nicht weiter als Betrug also lasst bloß die Finger davon!

 

Wie werden Autorenhonorare berechnet?

Lohnt es sich zu schreiben

Wie schon vorhin erwähnt, variieren die Honorare, die man als Autor bekommt. Die einen werben mit 7% Gewinn am Buch und andere womöglich sogar mit 11%. Aber was bedeuten diese doch sehr kleinen Zahlen unter dem Strich?

Nehmen wir einmal an, ein Buch ist mit dem Ladenpreis von 12,95 Euro gekennzeichnet. Bei einem Autorenhonorar von 10% läge der Betrag, den man pro verkauftes Buch erhält, bei gerade mal 1,29 Euro.

Das ist verdammt wenig, jedoch Gang und Gebe in der Buchbranche. Viele Kollegen aus meinem Bereich erzählen mir, dass das Schreiben für sie vermutlich nie ausreichen wird, um damit ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können. Da muss ich ihnen leider zustimmen.

Nehmen wir einmal nur die Basis eines 450-Euro-Jobs als Vergleich. Man müsste gleichbleibend 310 Bücher pro Monat verkaufen um auf die 450 Euro zu kommen.

Das durchschnittliche monatliche Einkommen in Deutschland liegt zwischen 1.300 bis 1.450 Euro.

Demnach müsste man 1.124 Bücher im Monat verkaufen. (!) Unglaubliche Zahlen, die allerdings Wirklichkeit sind.

Sicher, es gibt einige deutsche Autoren die das erreicht haben. Mona Kasten, Anne Jacobs oder Sebastian Fitzek haben diesbezüglich wohl wenig Probleme.

Aber was ist mit Autoren, die selbst verlegen? Oder solchen, die bei Kleinverlagen untergekommen sind?

 

Wenn Bücher nicht in den Regalen stehen

Eigene Bücher verkaufen

Deine Bücher werden nicht landesweit in jedem großen Buchhandel im Regal ausgestellt und genau da liegt das Problem. Die Mehrheit der Leser kaufen durch das Cover oder den Klappentext, doch das erste was sie erblicken und von dem sie überzeugt werden müssen, ist das Cover.

Der Großteil aller Leser beziehen daher ihre Bücher aus bekannten Buchläden wie Thalia, Weltbild oder Mayersche. Aber diese können nun mal nicht jedes x-beliebige Buch in ihre Reihen aufnehmen.

Versetzen wir uns in die Lage dieser Großkonzerne, so werden wir selbst schnell feststellen, dass diese auch nur ungern auf Risiko spielen und vollkommen unbekannte Autoren bei sich unterbringen.

Große Verlagshäuser treffen bereits eine Vorauswahl an Werken, die in ihren Laden passen, indem sie nur die Werke annehmen, welche in ihr Verlagskonzept passen.

So ist es nur schwer für neue Autoren, die in keinem bekannten Verlag vertreten sind, aus der Menge herauszustechen. Es erfordert viel Eigeninitiative und Selbstwerbung.

Dennoch gibt es einige Paradebeispiele, die es geschafft haben, sich den Traum zu erfüllen, von ihrem Dasein als Autor leben zu können.

 

Hilfe unter Gleichgesinnten

Darüber hinaus gibt es Internet-Webseiten die genau zu diesem Thema zahlreiche Tipps geben. Zu nennen ist da vor allem die Webseite Self-Publisher-Bibel.

Aber auch auf Social Media Plattformen wurden bereits Gruppen nur bestehend aus Self-Publishern gegründet, wo man sich gegenseitig aufbauen und unterstützen kann.

Und es gibt natürlich auch einige gute Bücher darüber, wie man Bücher schreibt und publiziert. 🙂

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Das Multitalent Autor

Lohnt es sich Schriftsteller zu werden

In der heutigen Zeit ist man nicht länger der stille Autor, der nur ab und an aus seinem Kämmerlein hervortritt und dann wieder verschwindet. Nein, heute bedarf es deutlich mehr als das.

Ein Dasein als Social Media Experte, Fotograph, Designer, Korrekturleser und Lektor sowie Entertainer bei öffentlichen Auftritten wie Lesungen gehört mittlerweile zu den „Must-Haves“ eines guten Autors.

Das alles klingt erstmal ernüchternd und man stellt sich unweigerlich die Frage, ob es sich wirklich lohnt, Autor zu werden. Die Fülle an Aufgaben erscheint mühselig, die Aussicht auf Erfolg von vornherein eher gering.

 

Meine Erfahrungen als Autorin

So erging es auch mir. Ich hatte in meiner Anfangszeit hohe Ansprüche an mein Dasein als Autorin geknüpft. Die Bezeichnung als Bestseller-Autorin sollte nicht lange auf sich warten lassen, doch es kam natürlich ganz anders.

Nur wenige bekamen meine Bücher überhaupt zu Gesicht. Denn sie wurden nicht in all den großen Buchhandlungen ausgestellt. Nur einzelne Filialen ließen sich dazu überreden.

Trotz vieler Bemühungen durch Gewinnspiele und anderen PR-Projekten auf Social Media Plattformen blieb der große Erfolg aus.

Doch ich erhielt eine kleine Menge von treuen Lesern, die mich aufzubauen wussten. Sie zeigten mir auf, dass die Erwartungen für meine allerersten Werke viel zu hoch waren und sie hatten Recht.

Alles braucht seine Zeit. Diesen Rat begann ich zu befolgen. Ich konzentrierte mich stattdessen auf meine Gefühle für das Schreiben. Also auf das, was wirklich wichtig ist.

 

Was ich euch mit auf den Weg geben möchte

Lasst euch eines sagen: Als Autorin liebe ich das Schreiben so sehr. Angefangen hat es als Hobby für mich allein, doch jetzt ist es viel mehr als das. Die Menschen, die man als Autor mit seinen Geschichten bewegt, bleiben einem immer im Gedächtnis wenn man schreibt und diese Erkenntnis verleiht einem Kraft.

Es beginnt einen zu erfüllen und ein Beruf entwickelt sich zur Berufung. Es zaubert einem ein amüsiertes Lächeln ins Gesicht, wenn man morgens aufwacht, seine Emails checkt um unerwartet eine liebenswerte Nachricht zu lesen. In der eine Leserin einem die Ohren dafür lang zieht, einen gemeinen Cliffhanger in den Schluss eingebaut zu haben. 🙂

Man kann sich vor Freude kaum halten, wenn man sein eigenes Buch zum ersten Mal in den Händen hält mit der Gewissheit, dass man es selbst erschaffen hat. Nichts und niemand kann einem dieses unbeschreibliche Gefühl nehmen.

Letzten Endes ist es die Erfüllung eines vielleicht lang ersehnten Traums, den man nicht so leicht aufgeben sollte, nur weil es anfangs nicht so verläuft wie man es sich vorgestellt hat.

 

Jeder Autor ist auf seine Weise erfolgreich

Eigenes Buch

Manche schreiben und veröffentlichen ihr Leben lang für eine kleine ausgewählte Leserschaft, die sie sich hart erkämpft haben. Trotzdem sind sie glücklich damit, denn sie verzaubern Menschen mit ihren Büchern. Etwas, das nur wenige von sich behaupten können.

Wiederum andere schreiben zwei oder drei Bücher, begreifen wieviel Arbeit es mit sich bringt und beschließen wieder damit aufzuhören. Das ist vollkommen in Ordnung und nichts wofür man sich schämen sollte. Denn den Traum haben sie sich trotzdem erfüllt. Einmal ein Autor – immer ein Autor. 🙂

Schließlich gibt es jene, die es tatsächlich geschafft haben. Autoren, die bei Signierstunden kaum hinterherkommen und doch immer auf dem Teppich bleiben. Sie haben eine höhere Stufe des Autorentraums erreicht. Da wollen viele hin, schaffen tun es allerdings nur die wenigsten.

 

Der Traum vom eigenen Buch

Mit etwas Glück und Fleiß kann jeder zu einem erfolgreichen Autor werden.

Und um die Frage zu beantworten ob es sich lohnt ein Autor zu sein kann ich nur folgendes sagen: Was wird wohl am Ende bedeutender sein?

Die Gewissheit, etwas Eigenes in die Welt gebracht zu haben, das Menschen verzaubert und begeistert.

Die Nachrichten, die einen zu den unmöglichsten Zeiten erreichen, weil ein Leser einfach nicht anders konnte, als seine Begeisterung zum Ausdruck zu bringen.

Die Momente wenn man bei einer Lesung aus seinem Buch vorliest und das Publikum so gebannt und still ist, das man sein eigenes Herz schlagen hören kann.

Last but not least natürlich auch das Geld, das man damit verdient hat.

 

Träume sind zu greifen da

Es bleibt also eine Frage der Sichtweise. Ich für meinen Teil habe mich dazu entschlossen den Traum zu verfolgen eine bekannte Autorin zu werden.

Vielleicht werde ich es eines Tages wirklich auf die Liste der Bestseller-Autoren schaffen und wenn nicht? Tja dann nicht, aber ich werde trotzdem stolz sein können auf das was ich erreicht habe.

Träume sind zum Greifen da und nicht nur für die Nächte.

 

Lohnt es sich aus deiner Sicht, Autor zu werden?

Deine Meinung ist uns wichtig, deshalb haben wir hier eine kleine Abstimmung eingebaut.

Außerdem würden wir uns natürlich über einen Kommentar freuen, vor allem wenn Du selbst schon Erfahrungen mit dem Schreiben gemacht hast!


Lohnt es sich, Autor zu werden?

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Meine bisher erschienenen Bücher:

# Vorschau Produkt Bewertung Preis
1 Timeless Chance (Timeless-Trilogie) Timeless Chance (Timeless-Trilogie) 18 Bewertungen 14,99 EUR
2 Timeless Uncertainty (Timeless-Trilogie) Timeless Uncertainty (Timeless-Trilogie) 7 Bewertungen 14,99 EUR
3 Timeless-Trilogie (Reihe in 2 Bänden) Timeless-Trilogie (Reihe in 2 Bänden) Aktuell keine Bewertungen 10,98 EUR

1 Kommentar zu Lohnt es sich, Autor zu werden?

  1. Menno Hent
    8. August 2018 at 15:12 (3 Monaten ago)

    Moin Vivienna. Eigentlich stimmen keine der Antworten in der Umfrage ups!
    1. Man kann verschiedene Träume haben, z.B. nach einer Manager Karriere umschulen in Richtung Krankenhaus um so Menschen helfen zu können. Dazu braucht man nicht Autor zu sein.
    2. Egal wie / was man macht oder welche Erwartungen man hat: wie du schon schreibst: wer gerne oder / und regelmäßig schreibt ist ein Autor. „Einmal Schlumpf, immer ein Schlumpf“ sage ich immer.
    3. Ja, da ist viel Wahres drin: kein Sau der mich (im Moment) liest! 🙁 Doch wenn man nie schreibt, wird man auch nie hinterher erfahren ob die Welt einem gebraucht hat.

    Was dem Zeitungsartikel betrifft kann ich kurz sein: alle Aspekte stehen drin, die mit dem Autor-sein zu tun haben (und viele erkenne ich 😉 ). Also: gratuliere Mädel, du hast es wieder geschafft. („Mädel“ ist, wie schon früher mal, als Kompliment gemeint.)

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